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Häufige Fragen ErlebnisBad

Baderegeln

Schwimmen, tauchen, plantschen, springen...Wasser macht einfach Riesenspaß!

Aber pass beim Schwimmen gut auf Dich selbst und auf andere Badegäste
auf. Mit den Baderegeln weißt Du genau Bescheid, was im Wasser wichtig und
was vielleicht sogar gefährlich ist.


Lies Dir die Baderegeln ganz genau durch und frag Deine Eltern, Deine
Schwimmlehrerin oder Deinen Schwimmlehrer, wenn Du etwas nicht verstehst.


Und dann: Viel Spaß im Wasser!

 

Baderegeln

  • Kühle Dich ab, bevor Du ins Wasser gehst.
  • Verlasse das Wasser sofort, wenn Du frierst.
  • Gehe nur zum Baden, wenn Du Dich wohl fühlst.
  • Gehe nur bis zum Bauch ins Wasser, wenn Du nicht schwimmen kannst.
  • Springe nur ins Wasser, wenn es tief genug und frei ist.
  • Überschätze Deine Kraft und Dein Können nicht.
  • Rufe nie um Hilfe, wenn Du nicht wirklich in Gefahr bist, aber hilf ­anderen, wenn sie Hilfe brauchen.
  • Luftmatratzen, Autoschlauch und Gummitiere bieten Dir keine Sicher­heit.
  • Bade nicht, wo Schiffe und Boote fahren.
  • Tauche andere nicht unter.
  • Bei Gewitter ist Baden lebensge­fährlich. Verlasse das Wasser sofort.
  • Gefährde niemanden durch ­Deinen Sprung ins Wasser.
  • Halte das Wasser und seine Um­gebung sauber, Abfälle wirf in den Mülleimer.
  • Gehe niemals mit vollem oder ganz leerem Magen baden.

 

Schnelle Hilfe – so geht’s!

Wenn Du selbst in Not bist, wünschst Du Dir schnelle Hilfe. Deshalb: Hilf ohne zu zögern, wenn Du siehst, dass jemand in Gefahr ist! Wichtig ist, dass Du Dich dabei nicht selbst gefähr­dest. Vielleicht schwimmst Du noch nicht sicher genug oder Deine Kräfte reichen nicht aus ...
Falls andere Menschen in der Nähe sind, rufe sie!

Telefonische Hilfe rufst Du mit der Notfallnummer 112 – diese Nummer funktioniert von jedem Telefon und Handy aus, auch ohne Guthaben.

 

Bring Dich selbst in Sicherheit!

Selbstrettung bei Erschöpfung:
Wenn Du erschöpft bist, heißt es: einigermaßen sicher auf Hilfe warten oder Kraft sammeln, um dann selbst ans Ufer zu kommen.

Quelle: DLRG

Ausruhen in Rückenlage ­(„toter Mann“):

  • Flach ausgestreckt auf den Rücken legen.
  • Den Kopf bis zu den Ohren ins ­Wasser tauchen, das Kinn leicht zur Brust ziehen.
  • Mit Händen und Beinen fürs Gleich­gewicht sorgen. Das braucht wenig Kraft und unterstützt den Auftrieb, den Du durch die Atmung be­kommst.

Kraftsparende Überlebenslage (Bauchlage):
Diese Lage macht vor allem Sinn, wenn das Wasser unruhig ist und die Gefahr besteht, dass Du Wasser ins Gesicht bekommst!

Quelle: DLRG

  • In Bauchlage mit gegrätschten Beinen entspannt aufs Wasser legen.
  • Das Gesicht liegt im Wasser.
  • Ruhig und langsam ins Wasser aus­atmen, und nur zum Einatmen den Mund kurz über die Wasserober­fläche heben.

Selbstrettung, wenn Du Krämpfe bekommst:
Bei einem Krampf ziehen sich die Muskeln zusammen, sie schmerzen und Du kannst oft nicht weiter­ schwimmen. Das passiert z.B. bei einem langen Aufenthalt im Wasser, wenn Du unterkühlt bist oder über­anstrengt. Ganz wichtig: Bleib ruhig!

Durch Dehnung, Spannung und Entspannung kannst Du die Krämpfe lösen und dann ans Ufer schwimmen. Wenn Du dann an Land bist, massiere und wärme  das verkrampfte Körper­teil und gehe erst am nächsten Tag wieder ins Wasser!

  • Wadenkrampf: Auf den Rücken legen, die Fußspitze fassen und zum Körper hinziehen. Die freie Hand drückt knapp oberhalb der Kniescheibe auf den Oberschen­kel, damit das Bein gestreckt wird.
  • Oberschenkelkrampf: Auf den Rücken legen, den Unterschenkel am Fußgelenk fassen und gegen den Oberschenkel drücken.
  • Fingerkrampf: Die Finger zur Faust schließen und ruckartig wieder­ strecken. Wiederholen, bis der Krampf nachlässt.

Selbstrettung bei einem Eisunfall:
Eiskaltes Wasser verursacht Schmer­zen. Deshalb gilt umso mehr: Bewah­re Ruhe, wenn Du auf oder in einem winterlichen Gewässer in Gefahr gerätst! Rette Dich so schnell wie möglich, denn schon nach kurzer Zeit wird Dein Körper steif und unbeweglich und Du schaffst es nicht mehr allein ans Ufer.

Je nach Beschaffenheit des Eises gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Dich in Sicherheit zu bringen.

  • Vor dem Einbrechen: Knackt und knistert das Eis, lege Dich flach hin. So verteilt sich Dein Körpergewicht und Du kannst Dich vorsichtig in Bauchlage ans Ufer bewegen. Oder bewege Dich stehend mit ausgebreiteten Armen vor­ oder rückwärts Richtung Ufer.
  • Bist Du eingebrochen: Brich das dünne Eis an der Einsturzkante ab. Wenn es wieder dicker wird und trägt, schiebe oder rolle Dich flach in Bauch­ oder Rückenlage auf die Eisfläche und krieche zum Ufer.

Selbstrettung aus Strömungen:
Wasser hat enorme Kraft – und Strömungen sind lebensgefährlich! Unterschätze sie nicht und meide als Schwimmer in strömenden Ge­wässern jede Art von Einbauten, z.B. Brückenpfeiler, außerdem Felsen, Bäume und Büsche – davor oder dahinter können sich tückische Wirbel bilden! Ein Busch oder ein Ast im Was­ser kann Dich bei schneller Strömung unter Wasser drücken und zur Todes­falle werden.

Bist Du in eine Strömung geraten

  • schwimme nicht dagegen an – das kostet zu viel Kraft und ist selten erfolgreich.
  • lasse Dich mit der Strömung treiben und versuche so, langsam mit der Strömung an das Ufer zu kommen. Verlässt Dich die Kraft, lege Dich auf den Rücken und lasse Dich mit den Füßen voran und dem Blick nach vorn mit der Strömung treiben – mit den Armen kannst Du die Richtung korrigieren und Gefahren ausweichen.

 

 

 

 

Fußdesinfektion – Warum gibt es in der HolstenTherme keine Fußdesinfektionsanlagen?

Was viele nicht wissen: Die Desinfektion am Körper wirkt erst nach einer Einwirkzeit von mindestens 15 Minuten. So lange lässt niemand die Desinfektion einwirken und daher raten auch Fachleute von Desinfektionsanlagen für die Gäste ab. Unsere Böden werden aber täglich nach der Reinigung desinfiziert.

Nichtraucherschutz – Gibt es in der HolstenTherme Raucherbereiche?

Auf dem gesamten Gelände der HolstenTherme besteht der gesetzliche Nichtraucherschutz. Damit sich alle Gäste bei uns wohlfühlen können und für ein respektvolles Miteinander bieten wir aber auch ausgeschilderte Raucherzonen an:

  • ErlebnisBad: Draußen am Landehaus der Rutschen sowie innerhalb des ausgeschilderten Rauchergartens
  • SaunaWelt: Draußen innerhalb des ausgeschilderten Raucherbereiches an der Patio

Wir bitten unsere rauchenden Gäste darauf zu achten, dass niemand durch den abziehenden Rauch belästigt wird.

Nichtschwimmer – Wie verhalte ich mich als Nichtschwimmer oder unsicherer Schwimmer?

In der HolstenTherme sollen alle Gäste Spaß haben – Sicherheit ist dabei ganz wichtig! Deshalb dürfen Kinder, die noch nicht oder unsicher schwimmen, das ErlebnisBad nur in Begleitung eines erziehungsberechtigten Erwachsenen besuchen.

Schwimmausweis bitte mitbringen! Möchten Kinder unter 12 Jahren alleine das ErlebnisBad besuchen, zeigen sie bitte unaufgefordert ihren Schwimmausweis beim Check-In an der Rezeption vor. Haben sie noch keinen Schwimmausweis, können aber gut schwimmen, wäre ein kostenfreies Vorschwimmen bei der Schwimmaufsicht der HolstenTherme die Lösung.

Das Vorschwimmen:

Das Kind zeigt der Schwimmaufsicht, dass die Wassertiefen der HolstenTherme keine Gefahr darstellen. Folgende Leistungen im 1,80m tiefen Sportbecken werden dabei festgehalten:

  • Kopfsprung vom Startblock und 100 m schwimmen.
  • Etwa 80 m schwimmen, dann 1,80 m tief tauchen, einen Gegenstand heraufholen und bis zum Ende der Bahn weiterschwimmen.

Ist das geschafft, dürfen die Kinder/Jugendlichen mit der Bescheinigung und dem Einverständnis der Eltern künftig auch ohne Begleitung eines Erwachsenen die HolstenTherme besuchen.

Übrigens: Die Schwimmaufsicht nimmt auch Schwimmabzeichen, wie das Seepferdchen und das Deutsche Jugendschwimmabzeichen, ab. Und Schwimmkurse für jedes Alter gibt es in der HolstenTherme selbstverständlich auch!

Rücksichtsvolles Miteinander – Welche Spielregeln gibt es im ErlebnisBad?

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